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Zahl der Woche

Nahrungsergänzungsmittel werden in der Apotheke immer wichtiger

Berlin – Die steigende Beliebtheit von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wirkt sich auch auf das Geschäft in der Apotheke aus. Das zeigen Ergebnisse einer aposcope-Studie unter 502 Apotheker*innen und PTA. Für fast drei Viertel (73 %) der Befragten wird das Geschäft mit NEM immer wichtiger.

Nahrungsergänzungsmittel sind weit mehr als eine Modeerscheinung, denn die Nachfrage nimmt weiter zu. Damit haben die Mittel auch in der Apotheke einen hohen Stellenwert. So hat das Geschäft mit NEM für 68 % der befragten Apotheker*innen eine eher hohe bis sehr hohe Bedeutung, bei den PTA sind es sogar 83 %. Zudem werden die Mittel in der Apotheke immer wichtiger. Laut 73 % der Umfrageteilnehmer*innen hat das NEM-Geschäft in den letzten fünf Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Dabei stellen Nahrungsergänzungsmittel wie Vitaminkapseln oder Mineralstofftabletten für die Mehrheit des Apothekenpersonals (81 %) eine sinnvolle Ergänzung zur allgemeinen Ernährung dar. Von den befragten Apotheker*innen teilen insgesamt 75 % diese Einschätzung, während bei den teilnehmenden PTA 86 % zustimmen.

Die Ergebnisse zur „Zahl der Woche“ wurden im Rahmen der neuen umfassenden aposcope-Studie „Nahrungsergänzungsmittel in der Apotheke 2019: Was ist gefragt, was wird empfohlen?“ mit 502 verifizierten Teilnehmer*innen erhoben. Die gesamte Studie erscheint am 4. November 2019, die Studienergebnisse können noch bis zum 3. November 2019 zum Vorverkaufspreis von 590,00 Euro netto unter marktforschung.aposcope.de erworben werden.

aposcope. Apotheke verstehen.
Wir erheben und analysieren Daten von Apothekerinnen, Apothekern und PTA. Ein eigenes Online-Panel ermöglicht Unternehmen und Organisationen, die am Apothekenmarkt interessiert sind, die Perspektive des pharmazeutischen Personals einzunehmen. aposcope vertieft das Verständnis für den Zielmarkt und hilft, effiziente Entscheidungen zu treffen. aposcope ist ein Marktforschungsangebot der EL PATO Medien GmbH, die in Berlin mit rund 60 Mitarbeitern Medien und andere Formate für den deutschsprachigen Gesundheitsmarkt betreibt.

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