5 Big Points pro Online-Marktforschung

Die Digitalisierung ist die Triebfeder der Marktforschung – immer mehr Befragungen werden heute schon online realisiert. Die Online-Befragung ist laut einer Statistik des Arbeitskreises Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute führend. 37 % (2016) aller quantitativen Interviews wurden online durchgeführt – die Tendenz stark steigend. Die Online-Marktforschung ist etabliert und liefert bei professionellem Studiendesign belastbare Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.

1. Hohe Erreichbarkeit der Befragungsteilnehmer
91% der deutschen Haushalte verfügen über einen stationären oder mobilen Internetanschluss [1], die durchschnittliche tägliche Internetnutzung beträgt 2:29 Stunden [2]. 81% der Deutschen ab 14 Jahren nutzen ein Smartphone [3]. Befragungsteilnehmer können somit 24/7 erreicht werden – sei es auf dem Smartphone, am Laptop oder am Tablet. Zudem können die potenziellen Teilnehmer selbst entscheiden, ob und wann sie die Fragen beantworten.

2. Wenig Streuverluste
Marktforschungsinstitute, die ein Online-Panel [4] vorhalten, können Teilnehmer gezielt nach gewünschten Kriterien einladen (z. B. Berufszugehörigkeit „Apotheker“ oder „PTA“) und vermeiden somit Streuverluste.

3. Kurze Feldzeiten
Durch die hohe Erreichbarkeit von Umfrageteilnehmern und geringe Streuverluste sind die Feldzeiten in der Regel kurz. Aktive Panelteilnehmer zeichnen sich durch eine hohe Response-Rate aus.

4. Hohe Datenqualität
Bereits bei der Programmierung eines Fragebogens können potenzielle Fehlerquellen eliminiert und Fehleingaben vermieden werden. Spezialisierte Software gewährleistet, dass ein Live-Tracking der Umfrage möglich ist. Eine Schnittstelle zur Statistiksoftware ermöglicht umfangreiche Datenanalysen in kurzer Zeit.

5. Kostengünstig
Hunderte Befragungsteilnehmer mit einem Klick per E-Mail oder Push-Nachricht zu jeder Zeit zu einer Befragung einladen zu können, schnelles Antwortverhalten und Live-Tracking führen dazu, dass Online-Marktforschung schnell durchgeführt und vergleichsweise kostengünstig angeboten werden kann.

[1] Statistisches Bundesamt: Private Haushalte in der Informationsgesellschaft (IKT) – Fachserie 15 Reihe 4 – 2017

[2] http://www.ard-zdf-onlinestudie.de, Abfragedatum 28.05.2018

[3] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Mobile-Steuerungszentrale-fuer-das-Internet-of-Things.html, Abfragedatum 28.05.2018

[4] In einer Datenbank registrierte Personen, die bereit sind an Online-Befragungen teilzunehmen.